Mittels einem Wissensmanagementsystems können Sie dieses wertvolle Wissen zentral verwalten, Wissensträger von immer wiederkehrenden Anfragen entlasten und bestimmen welchen Benutzern und Benutzergruppen welche Wissensinhalte zugänglich sind.

Durch die zentrale Erfassung und Verwaltung des Firmenwissens schaffen Sie Transparenz, erhöhen die Geschwindigkeit von Entwicklungsprozessen, da der Engpassfaktor der Erreichbarkeit eines Know-How-Trägers wesentlich entschärft wird und sichern das Wissen des Unternehmens in einem datenbankbasierten System.

  • Eine Wissensdatenbank (WDB) ist eine softwarebasierte Datenbanklösung zur zentralen Verwaltung unternehmensrelevanter Informationen (z.B. in der Fertigung, Entwicklung etc.).
  • Sie ist speziell auf ein Unternehmen, dessen Informationsbedarf und Know-how zugeschnitten.
  • Eine WDB kann nicht nur als reines „Nachschlagewerk“ sondern auch als „Ratgeber“ und zum Lösen von Problemen hilfreich sein (Expertensystem).
  • Das in ihr gesammelte Wissen wird für eine relativ breite Masse zur Verfügung gestellt, wobei hier in zwei Arten von Nutzern unterschieden wird:

    • Der Erfasser ist dafür verantwortlich, dass das ihm zugeordnete Wissensgebiet aktualisiert und korrigiert wird. Die Grundlage bildet daher schon die Eingabe von korrekten und vollständigen Daten.

    • Der Recherchierer ist der Nutzer und Anwender der zusammengetragenen Wissensinhalte
Wie strukuriert man Wissen?